Radio Soulwax – 500 Gitarrenriffs in 1 Stunde

 

Axe Attack!!! Eine Stunde Gitarrenriffs durch zu halten ist auch für mich ein harter Keks, besonders wenn man gleich zu Beginn schon Paul McCartney’s Wings ertragen muss. Aber was Radio Soulwax da schon rein technisch gebastelt haben, ist mal wieder beeindruckend. Besonders hübsch finde ich ja, dass zu jedem Riff das dazu gehörige Cover von Michael Zauner animiert wurde, welcher mit der Typo allerlei Schindluder der amüsanten Art treibt.

(via: Testspiel, Direktattack)

Hello! Is it me you’re lookin’ for?

Lionel Richies Schmachthymne mal ganz anders und äusserst prominent besetzt:

(via: Nerdcore, Hello auf Vimeo)

Amputieren wie ein Gentleman

A Gentleman’s Guide to Amputation… da fragt man sich doch allen Ernstes „Warum haben die Schlachter Ärzte Amputeure das dereinst so aufgezeichnet? Hing das so am Medizinschränkchen? Amputierte man gerne mal unter Gentlemen zu Hause oder im Club? War Amputieren mit einer Wespenstichbehandlung gleich zu setzen?“ Fragen über Fragen! Hauptsache, nach erfolgreicher Amputation, mit dem Amputanten (?) einen Brandy zu zischen! Prost, Gentlemen!

 

 

Öhm… muss ich hinzu fügen, dass ihr das bitte nicht zu Hause nachmachen solltet?!? Und wenn ihr es doch nicht lassen könnt, stellt sicher dass ihr Bärte tragt (klebt euch halt welche an!) und genügend Brandy im haus habt!

(via KFMW)

DJ-Mixe: psychedelisch und swingend

Krautrock weiss ich ja eigentlich nur sehr bedingt, oder aus akademischer Sicht zu schätzen. Was ich jedoch auch zu schätzen weiss, ist meine kleinefeine, mitunter recht aktive Leserschaft. So hat mir aufgrund dieses Krautrock-Beitrages der Leser mit dem schicken Namen Astroboter einen freundlichen Hinweis auf seinen krautig-psychedelischen Mix „Delights for Psychic Minds“ geschickt, den ich hier sehr gerne veröffentliche. Einen zweiten Teil gibt’s demnächst beim Radiosender Dublab aus Los Angeles. Wenn ich mir das so anhöre, wundert es mich nicht die Wurst, dass der Schlingel bei der OCB-Packung in dieser ausgeleerten Tasche ins Schmunzeln kam…

Da auch ich endlich meinen kleinen DJ-Mixer aus der Reparatur zurück habe, sich jede Menge Musik aufgestaut hat, war auch ich nicht faul und habe beim Durchhören frischer Tracks gleich mal mitgeschnitten. Heraus kam dieser einstündige Mix aus diesem neuen Swing-Zeugs (Freund Daniel: „Geh mir weg mit deinem Trompeten-Techno!“) das die Mitmenschen so schnell tanzen macht.

Und da ich mich auch immer mit meiner musikalischen Vergangenheit beschäftige, gibt’s hier für nur kurze Zeit einen 80s-Flashback. Ohne Scheiss! Das fliegt noch dieses Wochenende raus, da schon ein 80s-Indie-Flashback auf Halde liegt, der wesentlich mehr meiner Vergangenheit entspricht.

Alle Mixe stehen natürlich kostenlos zum Download zur Verfügung. Wer eine Tracklist möchte, möge bitte kurz in die Kommentare husten, dann gibt’s die per Mail, sonst droht doch bestimmt wieder Rechteinhaberscheisse…

(Direktlinks: Kraut-Psycho, Swinger-Club, 80er-Pop)

Die absolut krankste Dubstep-Nummer aller Zeiten

 

Dass Dubstep mitunter völlig irre, krank und total bescheuert, also mitunter recht geil, ist, war mir nach den ersten paar Tracks klar, die mir in die Ohrmuscheln wabberten. Das Ding hier, „Redneck“ von Lamb of God im TrampBOAT-Remix schiesst jedoch absolut jeden, ich wiederhole: jeden Vogel ab!

Normalerweise ist mein Rat bei Musik ja meist „Dreh auf, den Scheiss!“, habe allerdings keine Lust, dass mir Klagen wegen zerfetzter Trommelfelle und ernsthafter Psychosen kommen. Prima Dubstep-Downloads für Umme gibt’s übrigens hier bei dubstep.net. Nett!

(Soundcloud-Direktgeröhre)

Krautrock – ein Mix und eine Doku

Jaja, ich weiss… eine einstündige Dokumentation und obendrein noch einen zweinhalbstündigen Mix in Zeiten zu posten, in denen die Aufmerksamkeitsspanne des Internetusers gerade mal 15 Sekunden beträgt, ist schon mittlerer Irrsin. Irrsinnig jedoch ist auch noch immer das Phänomen „Krautrock“. Krautrock, diese Abkehr von seichtem Pop und eingängigem Rock, hin zu Elektronik, Experiment, weg von Melodie und Lalala, liess Ende der Sechziger, Anfang der Siebzigerjahre plötzlich das popkulturelle Entwicklungsland Deutschland zu einem der „most ifluential countries in pop history“ werden.
Der nun folgende Mix von Jeff Premont a.k.a. Funky Jeff aus Canada und die BBC 4-Doku geben einen sehr schönen, lehrreichen Einblick in das Genre, das ausser dem Namen eigentlich nicht viel gemeinsam hat. Der Begriff „Krautrock“ stammt übrigens angeblich von John Peel.

Tracklist:
1) Intro : Krautrock, the rebirth of Germany / BBC
2) Neu! : Hallogallo / Neu! (1972)
3) Neu! : Seeland / Neu! ’75 (1975)
4) Manuel Göttsching, Ash Ra Tempel : Echo waves / Inventions For Electric Guitar (1975)
5) Klaus Schulze : Electric love affair / La vie électronic (1974)
6) ibliss : High life / Supernova (1972)
7) Kraftwerk : Ruckzuck : Kraftwerk (1970)
8) Amon Düül II : Wie Der Wind Am Ende Einer Strasse / Wolf city (1972)
9) Can : Aumgn / Tago mago (1971)
10) Michael Bundt : La chasse aux microbes / Just landed cosmic kid (1977)
11) Roedelius : Glass from Jasper / Pink, blue and amber
12) Ashra : Deep distance / New age of Earth (1976)
13) Ashra : Ocean of tenderness / New age of Earth (1976)
14) Harmonia : Sehr kosmisch / Musik von Harmonia (1974)
15) EMAK (Elektronische Musik aus Köln) : Filmmusik / EMAK 1 (1982)
16) Kraftwerk : Autobahn / Autobahn (1974)
17) Kraftwerk : Komentenmelodie 1 / Autobahn (1974)
18) Manuel Göttsching : E2 E4 / E2 E4 (1981)
19) Final words on Krautrock…

(via KFMW, Soundcloud-Direktlink, Vimeo-Direktlink)

The Dark Side of the Force

Dieses Kind hat sich bereits in jüngsten Jahren für die dunkle Seite der Macht entschieden:

Und ich weiss auch warum. Die Antwort lag nicht auf der Hand, sondern in Form eines T-Shirts in meinem Kleiderschrank:

(das Video hatte wer bei Facebook gepostet)

Man Dogs: Hot Dogs im Hack-Käse-Bacon-Mantel

Neulich in der Männerküche:

Mann, Mann, Mann! Und ich war stolz auf meine Erfindung Bouletten mit angebratenen Schinkenwürfeln, also, Fleisch mit Fleisch zu würzen… Dann kommt dieser Über-Carnivor daher und schlägt so ziemlich jede, bisher da gewesene Fleischsauerei um Längen!

Ich möchte allerdings anmerken, dass ein paar gebackene Bohnen die Füllung noch eine Spur bekloppter gemacht hätten. Mit Käse hätte man’s auch überbacken können.

(via Nerdalicous, Man Dogs direkt)

Gollum aus Schokolade, Justin Bieber aus Mett

(via Nerdalicious)

Ghandi rocking the fuck out

(via Glaserei)
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