Industriegeschichte – Der Ruhrpott in den Achtzigern

Schwarzer Staub, Hitze, knochenharte Arbeit. Das war der Ruhrpott in den Achtzigern. Dann kam das Ende. Deckel auf’n Pütt!
In der Reihe Einestages zeigt Spiegel online eine Fotoreihe des Fotografen Karlheinz Jardner, der 1983 seinen Vater auf eine seiner letzten Schichten begleitete .

Völlig unaufgeregte Bilder von Menschen, die es gewohnt waren im Rhythmus schwerer Maschinen zu leben, die kurze Zeit später für immer still standen und das Ruhrgebiet für Jahre zu einer riesigen Industrie-Brache verkommen liessen.
Alle Bilder sind in der Zeche Zollverein in Essen entstanden. An eine europäische Kulturhauptstadt hat nichtmal jemand zu denken gewagt.

(via SpOn) (Maloche direkt)

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