„Kurzurlaub“ in Dortmund – Schluss mit Lustig

Schluss mit lustig in Dortmund. Habe soeben das Subrosa verlassen.

Heute geht’s wieder an die Arbeit. Die Zufahrt zum Hotel wurde mir gleich durch einen selten dämlichen Motorrad-Polizisten erschwert. Er liess mein Taxi nicht durch, da „eine Hooligan-Horde meine Gesundheit gefährden könnte“. Mein Hotel liegt direkt gegenüber dem Westfalenstadion, wo sich gerade die Schwarzgelben, trotz Auswärtsspiels auf Schalke, vorm Stadion versammeln und ohne Unterlass singen. Kaum war mein Taxi ausser Sicht, trollte sich der Polizant mit seinem Motorrad und liess mich mein Gepäck ohne ein paar Worte der Aufklärung oder gar der Entschuldigung die letzten 500 Meter zum Hotel schleppen. Dort angekommen, wurde ich folgender „Hooligan-Horde“ angesichtig:

Vor dermaßen schlimmen Typen muss ich natürlich zwei Minuten geschützt werden. Fussballfans sind ja bekanntlich allesamt gefährliche Irre. Da hilft nur ein massiver Polizeieinsatz:

Nun gut. Die Schlepperei habe ich überlebt. Das geplante Mittagsschläfchen ist, Dank leidenschaftlich singender Fans gestrichen. Nun werde ich mich denn auch dem Fussball widmen und dem Spiel meines Vereins lauschen, der übrigens schon 0:1 zurück liegt. Verdammt!

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