ACAB – Ein türkischer Vorname???

Selten habe ich so gelacht! Da hält doch der „Journalist“ Magnus Zawodsky (Alle texten – Ich knipse) die Buchstabenfolge ACAB für einen türkischen Vornamen…

Und statt einfach mal zu zu geben, dass er überhaupt nicht recherchiert hat und sich bei den beschuldigten Migranten zu entschuldigen, verzapft er Sätze wie „Eine Recherche startet man schließlich erst dann, wenn eine Aussage unplausibel erscheint. Und warum sollte ich einer Lehrerin nicht glauben? Schließlich bin ich des Türkischen nicht mächtig. Immerhin weiß ich, dass “Milli Vanilli” nicht “Positive Energie” heißt — und dass das bei meiner letzten diesbezüglichen Recherche bei Wikipedia aber immer noch so behauptet wurde. Eine Recherche, die sich auf Wikipedia beschränkt, ist keine, meine lieben Besserwisser!“ im Blog der NZ, eine Rechtfertigung, die man komplett lesen sollte! Man schlägt die Hände über dem Kopf zusammen!). Als Sahnehäubchen hält er auch noch das Bildblog für das Blog der BILD… Wer wundert sich jetzt noch, dass ein schmieriger Abschreiber ein Ministeramt bekleiden durfte?

(via Rebel:art)

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    • feliksdzerzhinsky
    • 18. März 2011

    Ja, das ist aber immer noch falsch, ACAB ist naemlich ein tuerkischer Nachname und gehoert der Musikerin ACAB, Bella, die die Kammermusik erfunden hat. Sollte man ihm nachmelden, damit kriegt er den Brueder-Grimm-Preis.

    • Und diese Musikern reist seit circa 30 Jahren um die Welt und hat, nachdem sie die Kammermusik erfunden hat, nichts besseres zu tun, als zu taggen???

        • feliksdzerzhinsky
        • 18. März 2011

        Ja, da sieht man’s mal – aber was tut die Musik nicht alles dafuer, depressiv gestimmte Journalisten das Schreiben zu erleichtern? Den Bach hinunter geht gerade die Atomindustrie, ueberall in der Welt Haendel und Grieg, mit Liszt angezettelt. Wuerde Clayderman nicht Stockhausen spielen, waere ich auch depressiv.

  1. Genosse Dzerzhinski!

    Das nenne ich mal einen wohlfeil formulierten Kommentar! Allein damit haben Sie sich ein Plätzchen in meinem depressiven Herzen erobert. Ihr Blog soll von nun an in meiner Blogrolle genannt werden!

    • feliksdzerzhinsky
    • 18. März 2011

    Oh wir sind ein Kollektiv, da werden sich die Genoss_Innen aber freuen. Ich werde anregen, dass wir umgekehrt auch bei uns Oel in die Flammen giessen. Soviel Terz wie bei dieser Atomkatastrophe hatte ich uebrigens selten – da ist Musik drin!

    • Ein Terz in den gerne mit einstimmen würde, lieber Genosse, doch bin auch ich nur ein kleiner Knecht des Großkapitals und muss in den nächsten Wochen selbigem Rücken und Akkuschrauber quer durch den Kontinent zur Verfügung stellen.
      Die Bloggerei wird da deutlich zu kommen. Werde mal sehen, was sich an den Wochenenden machen lässt…

    • asd
    • 4. Juni 2011

    schöner artikel.
    aber bitte schreib den namen richtig.

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