Posts Tagged ‘ Musik ’

I’m a Creep. I’m a Weirdo.

Jajaja… alle die mich kennen, blöken nun mit sarkastischstem Unterton „Achwas? Ist das die Erkenntnis des Tages?“. Nee! Ist sie nicht! Ich meine dann schon den Song von Radiohead (ist in meinem Land bestimmt nicht verfügbar, weil die GEMA blablabla… deswegen suche ich erst gar nicht danach). Diesen Song covert eine junge Dame mit Spielzeuginstrumenten, einer Loop-Station und einer rosa Gitarre. Find‘ ich toll!

 

[vimeo http://vimeo.com/57903204]

 

Das Ding soll nun auch auf einer EP erscheinen, welche via Kickstarter finanziert werden soll.

(via KFMW, Direktlink)

Die absolut krankste Dubstep-Nummer aller Zeiten

 

Dass Dubstep mitunter völlig irre, krank und total bescheuert, also mitunter recht geil, ist, war mir nach den ersten paar Tracks klar, die mir in die Ohrmuscheln wabberten. Das Ding hier, „Redneck“ von Lamb of God im TrampBOAT-Remix schiesst jedoch absolut jeden, ich wiederhole: jeden Vogel ab!

Normalerweise ist mein Rat bei Musik ja meist „Dreh auf, den Scheiss!“, habe allerdings keine Lust, dass mir Klagen wegen zerfetzter Trommelfelle und ernsthafter Psychosen kommen. Prima Dubstep-Downloads für Umme gibt’s übrigens hier bei dubstep.net. Nett!

(Soundcloud-Direktgeröhre)

Krautrock – ein Mix und eine Doku

Jaja, ich weiss… eine einstündige Dokumentation und obendrein noch einen zweinhalbstündigen Mix in Zeiten zu posten, in denen die Aufmerksamkeitsspanne des Internetusers gerade mal 15 Sekunden beträgt, ist schon mittlerer Irrsin. Irrsinnig jedoch ist auch noch immer das Phänomen „Krautrock“. Krautrock, diese Abkehr von seichtem Pop und eingängigem Rock, hin zu Elektronik, Experiment, weg von Melodie und Lalala, liess Ende der Sechziger, Anfang der Siebzigerjahre plötzlich das popkulturelle Entwicklungsland Deutschland zu einem der „most ifluential countries in pop history“ werden.
Der nun folgende Mix von Jeff Premont a.k.a. Funky Jeff aus Canada und die BBC 4-Doku geben einen sehr schönen, lehrreichen Einblick in das Genre, das ausser dem Namen eigentlich nicht viel gemeinsam hat. Der Begriff „Krautrock“ stammt übrigens angeblich von John Peel.

[vimeo http://vimeo.com/14088099]

Tracklist:
1) Intro : Krautrock, the rebirth of Germany / BBC
2) Neu! : Hallogallo / Neu! (1972)
3) Neu! : Seeland / Neu! ’75 (1975)
4) Manuel Göttsching, Ash Ra Tempel : Echo waves / Inventions For Electric Guitar (1975)
5) Klaus Schulze : Electric love affair / La vie électronic (1974)
6) ibliss : High life / Supernova (1972)
7) Kraftwerk : Ruckzuck : Kraftwerk (1970)
8) Amon Düül II : Wie Der Wind Am Ende Einer Strasse / Wolf city (1972)
9) Can : Aumgn / Tago mago (1971)
10) Michael Bundt : La chasse aux microbes / Just landed cosmic kid (1977)
11) Roedelius : Glass from Jasper / Pink, blue and amber
12) Ashra : Deep distance / New age of Earth (1976)
13) Ashra : Ocean of tenderness / New age of Earth (1976)
14) Harmonia : Sehr kosmisch / Musik von Harmonia (1974)
15) EMAK (Elektronische Musik aus Köln) : Filmmusik / EMAK 1 (1982)
16) Kraftwerk : Autobahn / Autobahn (1974)
17) Kraftwerk : Komentenmelodie 1 / Autobahn (1974)
18) Manuel Göttsching : E2 E4 / E2 E4 (1981)
19) Final words on Krautrock…

(via KFMW, Soundcloud-Direktlink, Vimeo-Direktlink)

Oh, yesss! Screamin‘ Jay Hawkins und Serge Gainsbourg

Was für ein Duo! Der eine qualmt, der andere brabbelt. Der Godfather of Voodo Rock’n’Roll Screamin‘ Jay Hawkins und der Skandal-Chansonnier Serge Gainsbourg spielen gemeinsam den ‚Constipation Blues‘ (ich übersetze mal schnell: den Verstopfungs- oder Darmträgheits-Blues.

Auf dieses… öhm… bemerkenswerte Stück Musik bin ich gestoßen, als ich nach diesem Beitrag meine Finger nicht von dieser bekannten Video-Website lassen konnte.

(Direktverstopfung)

Das ist Kokain! Marktwert Vierzigtausend

Ich mag ja Gaga-Elektronik… irgendwie. Nils Ohrmann hat hier mit Marktwert Vierzigtausend ein ganz feines Stück Gaga-Elektronik geschaffen zu dem auch das Foto da oben endlich mal passt.

Ich will der Polizei ja nichts unterstellen, aber..: „Um ganz sicher zu gehen, machen wir noch einen Test: schniiiief… Das ist Kokain!“

Vans Hellwirth – Marktwert Vierzigtausend by nils ohrmann

(via Carlo, ein pfeiner Gastarbeiter!)

Soundgarden re-united

Komisch. Ich hab vergangene Nacht ein Lied geträumt. ‚Black Hole Sun‘ von Soundgarden. Nun sitze ich hier beim Morgenkaffee und lese bei Fratzenbuch, was Freunde so gepostet haben, von was sie Fans geworden sind (Unnützes Wissen) und welchen Gruppen sie beigetreten sind (Karaoke Kalk). Da fiel mir das Posting von Freund Rhesi, welcher den Fender-Bass bei Lolita.mpg betreut, auf. Darin wies er via Link darauf hin, dass in diesem Jahre Zwanzigzehn, Soundgarden planen, sich in Originalbesetzung zu reuniten.

Als damals das Grunge-Gewitter aus Richtung Seattle über uns hereinbrach, waren Soundgarden ja meine Favoriten, nicht Nirvana! Mudhoney hätte ich auch noch favorisiert, nicht jedoch Nirvana! Die hatte ich mal im Alhambra zu Oldenburg, völlig unbekannt, als Support von den grandiosen Bad Brains gesehen. Nach zehn Minuten hatten sie den Saal leer gespielt, so dermaßen dilettantisch scheisse war ihr Auftritt. Gekrönt wurde die Verwirrung des Abends durch den Auftritt der Bad Brains um ca. 23.00 Uhr. Sänger HR trat auf die Bühne um zu erklären, dass es ihnen, als gläubigen Rastafari, verboten sei sonntags Rock-Musik zu spielen. Weshalb wir vorerst in den einstündigen Genuss eines Reggae-Sets kamen.

Zurück zu meinem Traum:

(Black Hole direkt) (Oel in die Flammen)

Ein Pferd namens Horst

Eigentlich hat das Pferd keinen Namen. Es ist America’sA Horse with no Name“ in einer wirklich schönen Coverversion von Seelenluft:

(YouTube America) (YouTube Seelenluft) (Oel in die Flammen)

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